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Wir freuen uns, Ihnen hier einige Bilder aus unseren Gärten in Frauenfeld vorstellen zu dürfen.
Sollten Sie Interesse, Lust und Freude an Strauchpäonien verspüren, dann sind Sie eingeladen, dieselben zur Blütezeit bei uns anzusehen, zu geniessen und Erfahrungen auszutauschen.

Für uns ist der Garten - Arbeiten im Garten - Erholung pur. Ein anstrengender Tag, Ärger, Kopfweh, Müdigkeit, Therapie nach Operation - für all das ist der Garten da und erfüllt seine Aufgabe gut. Dabei  beschränken wir uns auch hier nicht einfach aufs Hinsehen, sondern es sind all die anstehenden täglichen Arbeiten, die letztlich das Erfolgserlebnis bringen. Jäten ist ebenso wichtig wie planen, pflanzen und ernten. Die Belohnung nach anstrengender Arbeit ist das Resultat, das Bewusstsein, wieder ein Ziel erreicht zu haben.
 
Wir sind in der glücklichen Lage, dass mein Mann und ich mindestens zwei gemeinsame Hobbys haben - Garten und fotografieren. Wir ergänzen uns gegenseitig und die Vielfalt unserer Pflanzen begeistert uns. Das Resultat spornt an, die Befriedigung ist gross, wenn wieder eine Aufgabe, ein Vorhaben bewältigt ist. Dies belohnt für Mühe und Arbeit.

Einladung zur Strauchpäonienblüte in Frauenfeld
Die Päonienblüte 2017 steht vor der Türe.
Die lange Schönwetterperjode lies die Strauhpäonien kräftig wachsen, jedoch fehlte bislang noch der Regen. Wir freuen uns jedoch auf eine reiche Blütenzeit.

Unsere Gärten können vom 24. April bis 20 Mai jeweils am Nachmittag um 14.00 Uhr besucht werden.


Nach persönlicher Absprache sind Besuche auch am Morgen oder Abend möglich.
Sind Sie interessiert? Kontaktieren Sie uns per Mail.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zwingend erforderlich.
E-Mail: info@paeonien.ch

Den über oder neben den kleinen Bildern stehende Schriftzug anklicken und nach unten scrollen.
Hausgarten

Vor ungefähr 20 Jahren nahm die erste Strauchpfingstrose Einzug in unseren Garten (ca 800 m2).
Nach und nach kamen noch viele Pflanzen dazu, denn eines ist sicher, Strauchpäonien machen süchtig.
Die ältesten Pflanzen sind bestimmt schon über 30 Jahre alt.

Sie haben trockene Sommer mit Hagelschlag und Windbruch, sowie kalte Winter mit Eis und Schneedruck überlebt und erfreuen uns jährlich mit bis zu hundert Blüten an einer Pflanze.
Nicht vergebens werden Strauchpäonien in China als Königin der Blumen gefeiert. Wir pflegen dieser Königin auch einiges an Hofgesinde zur Verfügung zu stellen. Helleboren, Hostas und vieles mehr erfreuen uns über das ganze Jahr und lassen mit den ersten Winterblühern die Spannung wachsen. 
Die Blütezeit der Strauchpäonien ist zwar kurz, aber der Gartenzierwert ist auch nach der Blüte gross. Wunderschön ist die Herbstfärbung des Laubes.
Im Winter können schon früh im Jahr die quellenden Knospen verfolgt werden, die sich bei steigenden Frühlingstemperaturen explosionsartig entwickeln und innert 6 Wochen zu den ersten Blüten führen.
Ein Erlebnis, das seinesgleichen sucht.


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Die Anlage entlang der Bahn ist nicht mehr

Die Pflanzen entlang der Bahn mussten einem zukünftigen Radweg weichen. Sie wurden im vergangenen September in den Park Seleger Moor, Rifferswil, ZH verpflanzt. Sie finden dort die Strauchpäonien eingegliedert in die weite Parklandschaft.
Besuchen Sie die Strauchpäonien im Park Seleger Moor mit seiner Fülle an Azaleen und Rhododendren. www.selegermoor.ch
Die untenstehenden Bilder zeigen die Anlage wie sie sich bis Frühling 2012 präsentierte.
Da ein kleiner Hausgarten ja kaum Platz bietet für eine Hundertschaft von Strauchpäonien mit Hofgesinde suchten wir Ausweichmöglichkeiten.
Ein früher als Pflanzland genutzter Streifen entlang der Bahn wurde nach und nach mit Strauchpäonien bepflanzt und erfreut heute Bahnreisende bei der Durchfahrt.
Die Anlage wurde schrittweise erweitert, da uns Jungpflanzen unter Zugszwang stellten.



  
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Traumgarten

Mit der Anfrage, ob wir Platz für ein "paar" Strauchpäonien hätten, begann 1999 unser Traumgarten. Dass ein "paar" nicht nur 4 oder 5 Stück bedeuten, sollten wir spätestens beim Abholen feststellen: Mehrere hundert Pflanzen wechselten in der Folge ihren Standort.

Noch hatten wir keine Ahnung, wohin wir pflanzen würden. Zum Glück wurde uns neben dem Schrebergarten ein Areal von etwas mehr als 1000m2 zur Verfügung gestellt. Ohne Wasseranschluss!
Im Spätherbst 1999 wurde gepflügt, heftiger Frost besorgte eine gute Bodengare und schon im Februar 2000 konnten wir mit der Gestaltung beginnen. Dem Gelände entsprechend wurden Wege und Treppen eingeteilt und Sitzplätze gestaltet. Die bis jetzt in Töpfe gepflanzten Jungpflanzen (2-8jährig), konnten noch vor dem Austrieb eingegraben werden, zum Teil in Töpfen, andere direkt.


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Anlage im Kurzdorf

Dieser Garten entstand nach dem Traumgarten, den wir noch nicht ganz vergessen haben.
Wie wird ein Garten unter Zeitdruck geplant und sinnvoll gestaltet? Wie ist eine gute Bodenvorbereitung möglich, wenn wenig Zeit zur Verfügung steht? Die hier vorgestellte Anlage überrascht uns immer wieder und zeigt, dass die Natur stärker ist, als wir denken und unsere Fehler auch ausgleichen kann.

Der Termin für die Räumung des alten Areals näherte sich. Vieles hatten wir schon weg gegeben, verschenkt und verkauft, aber sollten die vielen Strauchpäonien und Buchskugeln geschreddert werden? Drei Monate vor Räumungstermin wussten wir endlich wohin mit unseren Pflanzen. Pflügen und hacken, Beeteinteilung und Umpflanzen erfolgten.

Mehrere tausend verschiedene Pflanzen wurden in einem Zeitraum von 12 Wochen umgesiedelt. Geplant wurde nachts im Schlaf. Glücklicherweise war der Herbst 2006 trocken und schön, so dass die anstehende Arbeit gut bewältigt werden konnte. Aber auf dem neuen Areal ist kein fliessendes Wasser vorhanden, was gerade in den trockenen Septemberwochen 2006 zusätzlich belastete.
Die Strauchpäonien wurden im Herbst 2006 gepflanzt mit allen Begleitpflanzen und Zwiebelgewächsen. Mitte November war die Hauptarbeit vollbracht. Danach stand Kleinarbeit an.

Die in unmittelbarer Nachbarschaft liegende Löwenzahnwiese lässt uns nicht zur Ruhe kommen. Bestimmt weht uns der Wind die Millionen Segler auf unsere Beete zu. Erstaunlich, wo sie dann alle keimen, sogar in der offenen Wassertonne. So ist für Arbeit gesorgt und wir bleiben  beweglich.

In unseren Gärten wird nach Möglichkeit kein Gift angewendet. Grosse Ausnahme: Schnecken lieben wir gar nicht, denn die sind bei uns scheinbar schneller und gefrässiger als anderswo. Sie werden schon nach der Schneeschmelze bekämpft, solange noch keine Nützlinge zu sehen sind.




     
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Anzucht

Strauchpäonien lassen sich einfach aus Samen ziehen.
Dies haben wir von unserem Bekannten erfahren. Unsere ersten Pflanzen sind Sämlinge von Pflanzen aus dem berühmten Tessiner-Garten
von Sir Peter Smithers. Natürlich konnten wir es nicht lassen, selber auszusäen und das Resultat lässt sich sehen. Unsere Päonien haben auf diesen Seiten Nummern.

Ausgesät werden natürlich auch andere Samen und so sind auch einige schöne namenlose Helleboren und Hostas entstanden. 


29. Dezember 2009: Seit September ruhen eine Hand voll Rockii-Samen in Sand und in der Kälte. Heute wurden sie nun an die Wärme geholt und ausgesät. Wir hoffen nun auf eine baldige Keimung. Bericht folgt.
1. April 2012: Wir stellen fest, dass Saatgut, das direkt unter den Pflanzen in den Boden kommt, schon im kommenden Frühjahr sehr gut keimt.

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